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Vine-grette aus frechen Früchtchen und anderem Grünzeug

Im Dschungel der Social Media, umgeben von Twitter, Facebook, Google+ Co. vergrössert ein weiteres Tierchen sein Revierchen: Vine. Ursprünglich als Video-Dienst von Twitter eingeführt, mauserte sich die 6 Sekunden-Looping-Video-App zu einem eigenständigen Social Media Video-Dienst mit eigenem Web-Portal. Unter Twitterern setzte sich die App wohl nicht schnell genug durch. Twitterer sind eben mehr die scharfzüngigen Texter, die mit viel Wortwitz kurze Tweets schnell absetzen wollen (jedenfalls die Guten unter ihnen); sie sind aber definitiv keine Videomenschen.

Bislang hat Vine den Ruf, vor allem bei jüngeren Nutzern gut anzukommen; es findet sich dementsprechend viel früh- bis spätpubertäres an Inhalt. Ähnlich wie bei den Tweets punkten «Vines» mit ihrer Kürze und einer Pointe, die in 6 Sekunden rübergebracht sein will.

Auch ich, aka Lost Ctrl, habe diese Herausforderung angenommen. So widme ich mich seit neuestem dem Leben von allerlei Grünzeug, bevor es sein Schicksal ereilt, in meinem Magen zu landen. Der positive Nebeneffekt: Seit ich diese Filmchen mache, esse ich wieder viel mehr Früchte und Gemüse, weshalb sie vor der Zubereitung ruhig noch ein bisschen frech sein dürfen.

https://vine.co/v/OaDbWwuX93n/